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Neuigkeiten

News
Böhling_Schiermonikoog

Workshop des Projektes „Inselerinnerungen: Eine Untersuchung lokaler und digitaler Erinnerungspraktiken“

Am 24. Juli leiten Dr. Rieke Böhling und Dr. Berber Hagedoorn (Rijksuniversiteit Groningen, Niederlande) einen Workshop auf der niederländischen Nordseeinsel Schiermonnikoog. Der Workshop wird finanziert durch eine Anschubfinanzierung der Hanse University Alliance und findet in Kooperation mit der lokalen kulturhistorischen Vereinigung ’t Heer en Feer statt. 

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CCEA Logo mit Kreis aus Regenbogenfarben

Beirat des Center for Critical Education on Antisemitism (CCEA)

ZeMKI-Mitglied Kerstin Radde-Antweiler ist nun Mitglied im Beirat des Centers for Critical Education on Antisemitism (CCEA). CCEA forscht und lehrt seit 2021 an der Fakultät für Humanwissenschaften zum Umgang mit Antisemitismus in Universitäten und Schulen sowie in außerschulischen Bildungsbereichen.

News
DORIS SND Schriftzug mit Satelliten

Publikation: Multi-model Interreligious Roleplay Archive

ZeMKI-Mitglied Kerstin Radde-Antweiler war an der Erstellung eines Datensets beteiligt, in wechem LLMs die Aufgabe erhielten, eine religiöse Frage aus der Sicht einer von zwölf theologischen Personas (sechs christliche und sechs muslimische) zu beantworten. 

News
zemkiforschungstag2026

ZeMKI-Forschungstag 2026: Austausch über aktuelle Projekte aus elf Labs

Am Nachmittag des 8. Juli 2026 kamen die Mitglieder des ZeMKI in der Linzer Straße 4 zum ZeMKI-Forschungstag 2026 zusammen. Das interne Veranstaltungsformat bietet Raum, laufende Vorhaben aus den aktuell elf ZeMKI Labs vorzustellen, methodische Fragen zu diskutieren und Perspektiven über die Grenzen der einzelnen Labs hinweg zusammenzuführen.

News
Lehrbuch_Digitale_Resilienz

Stellungnahme zur Verbotsdebatte um Social Media

ZeMKI-Mitglied Dr. Leif Kramp setzt sich in einem aktuellen Beitrag für das Medium Magazin mit der internationalen Debatte um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche auseinander. Darin argumentiert er, dass es weniger um Verbote als vielmehr um Förderung eines souveränen Umgangs mit Social Media und Online-Angeboten insgesamt gehen sollte. Die Stärkung digitaler Resilienz sollte Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelten und systematisch und breit gefördert werden.

Ausgewählte Forschungsprojekte