Lab Medien und Religion
Das Lab „Medien und Religion“ befasst sich mit dem Zusammenhang von Medien und Religionen und deren Wandel. Der Blickwinkel ist dabei ein doppelter: Einerseits werden gegenwärtige sowie historische religiöse Diskurse und deren Autoritäten durch Medien geprägt. Andererseits sind religiöse Praktiken stets auch Medienpraktiken und religiöse Identitäten immer zugleich Medienidentitäten. So präsentieren, diskutieren und organisieren Akteurinnen und Akteure bzw. Gruppen ihre religiösen Vorstellungen mittels diverser Medien (Buch, Bilder, Video, virtuelle Welten usw.). In diesem Sinne ist auch Religion ein mediatisiertes Phänomen, das es entsprechend im Hinblick auf Fragen der Medienkommunikation zu analysieren gilt.
Policy Paper zu Religionen in der Pandemie: Empfehlungen für den Dialog der Europäischen Kommission
12. Oktober 2026
Programm Studierendensymposium Religion, Society and Media
6. Oktober 2026
Das ZeMKI beim Bürger:innenfest zum Tag der Deutschen Einheit
30. September 2026
Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Mediensport und Sportkommunikation an der HAW Kiel
29. September 2026
Podium: Evangelikale Rechte und islamistischer Extremismus in Deutschland und im Land Bremen
28. September 2026
Dr. Patryk Wasiak (Institute of History of the Polish Academy of Sciences, Poland) History of Software User Interfaces as Digital Media Infrastructure
- Datum: 11. November 2026
- Ort: 28359 Bremen, DE
Abstract: Mein Vortrag beleuchtet zentrale Aspekte der historischen Entwicklung von Software-Benutzeroberflächen (UIs) und deren Rolle in den Beziehungen zwischen Nutzern, Designern, Maschinen sowie wirtschaftlichen und sozialen Systemen. Ich vertrete die These, dass Benutzeroberflächen als entscheidende visuelle Technologien fungieren, die die Interaktionen zwischen Nutzern und Computern vermitteln. Ich skizziere die Geschichte der Benutzeroberflächen, von frühen Heimcomputern (…)
28. September 2026
Publikation: Communicatio Socialis
22. September 2026
Podiumsgespräch zu „TIMMY – Die Hope stirbt zuletzt" am Ernst Deutsch Theater Hamburg
18. September 2026
