Stellenausschreibung im Lab Gutes Leben und Mediengesellschaft
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) ist eine von sieben Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Bremen und gehört zu den wichtigen europäischen Einrichtungen zur Erforschung von Fragen des Medien- und Kommunikationswandels an der Schnittstelle von Kultur- und Sozialwissenschaften einerseits und Technikwissenschaften andererseits. Das ZeMKI koordiniert u.a. die internationale Forschungsgruppe „Kommunikative KI“.
Wir untersuchen, wie tiefgreifend die Mediatisierung die Gesellschaft verändert – an der Schnittstelle von Kultur, Kommunikation und Technologie.
Wir erforschen, wie kommunikative KI das Gefüge der gesellschaftlichen Kommunikation neu gestaltet – und welche Zukunftsperspektiven sie eröffnet und welche verschließt.
Wir entwickeln und verfeinern digitale Methoden im Kontext – durch die Kombination computergestützter Ansätze mit qualitativer Tiefe.
Neuigkeiten
ZeMKI-Sommerfest 2026: Gespräche bis spät in die Nacht
9. Juli 2026
ZeMKI-Forschungstag 2026: Austausch über aktuelle Projekte aus elf Labs
8. Juli 2026
AI PAN-AFRICANISM Kick-Off Workshop am ZeMKI
8. Juli 2026
Stellungnahme zur Verbotsdebatte um Social Media
7. Juli 2026
Christian Katzenbach schließt sich dem Centre of Governance & Human Rights in Cambridge als Research Affiliate an
6. Juli 2026
Vortrag: Religion and (In) Equalities in Rom
30. Juni 2026
Neues ZeMKI-Arbeitspapier Nr. 61 veröffentlicht
29. Juni 2026
Essay zur digitalen Plattformdominanz im Weser-Kurier
27. Juni 2026
Ausgewählte Forschungsprojekte
- Aktiv
Prototypen des gesellschaftlichen Zusammenhalts
- Laufzeit: 2025 – 2026
- Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Hepp
- Aktiv
Bildung: Kommunikative KI für Lernen und Lehren (ComAI P9)
- Laufzeit: 2025 – 2028
- Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Breiter
- Aktiv
molo.news: Zur Validierung einer relationalen Plattform für Stadtöffentlichkeit
- Laufzeit: 2023 – 2026
- Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Hepp, Prof. Dr. Wiebke Loosen , Prof. Dr. Christian Pentzold
