Labmitgliedschaft
Kontakt
- Gebäude/Raum: LIN 4 / 41.300
- Telefon: +49 421 218 67672
- E-Mail: pressmann@uni-bremen.de
Vita
Paul Pressmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Lab „Digital Communication and Information Diversity“ unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelius Puschmann (Universität Bremen) sowie in Ko-Betreuung mit Prof. Dr. Mike Schäfer (Universität Zürich). Er unterstützt das BMBF-geförderte Projekt „Informiert durch Influencer? (INDI)“, das computergestützte Methoden (App-Tracking, automatisierte Inhaltsanalyse) und mobile Befragungen (MESM) kombiniert, um Wissenschaftskommunikation zu Klimathemen in sozialen Netzwerken zu untersuchen.
Zuvor absolvierte er seinen B.A. in Publizistik und Kulturanthropologie sowie seinen M.A. in Kommunikationswissenschaft (mit Schwerpunkt Kommunikations- und Medienforschung) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dort war er als studentische Hilfskraft in verschiedenen Projekten tätig und unterstützte zuletzt den Fachbereich „Computational Communication Science“ unter Prof. Dr. Michael Scharkow.
Sein Dissertationsprojekt untersucht klimabezogene Wissenschaftskommunikation in digitalen Plattformumgebungen, mit einem Fokus auf visuelle Praktiken, neue Kommunikator:innen sowie die Rolle generativer KI bei der Produktion von Wissensinhalten und der Rezeption durch das Publikum.
Forschungsschwerpunkte
- Computational Social Sciences
- Klimakommunikation
- Wissenschaftskommunikation
Aktuelle Forschungsprojekte
- INDI - INFORMIERT DURCH INFLUENCER (2024 – 2027)
Letzte Veröffentlichungen (Quelle: ORCID)
- HUMANS AND MACHINES IN THE LOOP: RETHINKING LLMS FOR CONFLICT AND DISAGREEMENT IN CONTENT ANALYSIS OF SOCIAL COMPLEX PHENOMENA. AoIR Selected Papers of Internet Research
http://dx.doi.org/10.5210/spir.v2024i0.15391 - Beyond the Black Box: A Multimodal Approach to Understanding In-App Communication. Medien & Kommunikationswissenschaft
http://dx.doi.org/10.5771/1615-634x-2026-1-31 - Distinguishing Person-Specific from Situation-Specific Variation in Media Use: A Meta-Analysis. Communication Research
https://doi.org/10.1177/00936502241262664
