Lab Datafizierung und Mediatisierung
Das Lab Datafizierung und Mediatisierung setzt sich damit auseinander, wie sich Gesellschaften im Zuge zunehmender Durchdringung mit digitalen Medien und Infrastrukturen wandeln. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Rolle von digitalen Daten in diesen globalisierten Veränderungsprozessen. Die aktuelle Forschung des Labs befasst sich insbesondere mit der Automatisierung von Kommunikation, der Rolle von Pioniergemeinschaften und Pionierjournalismus in medienbezogenen Transformationsprozessen, sowie Medien- und Datenpraktiken bspw. bei der Mediennutzung und -aneignung, Sportkommunikation, Trauerkommunikation, Vergemeinschaftung und Wissensvermittlung bzw. Wissenschaftskommunikation. Hierbei entwickelt das Lab auch Forschungssoftware und eine Nachrichtenplattform für Lokaljournalismus bzw. lokale Informationen. Über diese Themen hinweg liegt ein Fokus auf Fragen des „guten Lebens“ und der nachhaltigen Gestaltung unserer Medienumgebung.
Neuer Artikel von Andreas Hepp im Thematic Issue des IJoC
28. Januar 2026
Förderung des Projektes „Inselerinnerungen: Eine Untersuchung lokaler und digitaler Erinnerungspraktiken“ durch Impuls Forschung der Hanse University Alliance
28. Januar 2026
Vortrag bei der Genealogica: „Kollaborativ, professionalisiert und digitalisiert? Genealogie im digitalen Wandel“
27. Januar 2026
Beitrag von Philip Sinner auf der DGPuK-Jahrestagung #rezfo26 in Klagenfurt
22. Januar 2026
Call for Papers: VIEW Journal of European Television History and Culture, Issue #31
21. Januar 2026
Andreas Hepp im "buten un binnen"-Beitrag zu Wikipedia
19. Januar 2026
Kooperation mit molo: Digitale Programmübersicht beim Miniaturen-Festival 2026
16. Januar 2026
Medien-, Daten- und Vernetzungspraktiken erforschen - neuer Methodenband bei SpringerVS
7. Januar 2026
