Kontakt
- Gebäude/Raum: LINZ6 61.180
- E-Mail: ppereira@uni-bremen.de
Vita
Dr. Priyanka Pereira ist Postdoktorandin im Lab für Medien und Bildung und im Lab Soziotechnische Systeme und kritische Datenstudien am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI). Seit Mai 2026 arbeitet sie gemeinsam mit Prof. Dr. Karsten D. Wolf und Prof. Dr. Andreas Breiter im Rahmen des Projekts „Werkzeuge oder Meister? Zum versteckten Lehrplan der KI-Aneignung in Schulen“. Sie schloss ihr Masterstudium in Bildungswissenschaft und -technologie an der Universität Twente in den Niederlanden ab. An derselben Universität promovierte sie ebenfalls in Bildungswissenschaft und -technologie mit einer Dissertation zum Thema „Optimierung der Wirksamkeit von Peer-Feedback im Hochschulbereich“. Anschließend arbeitete sie als Postdoktorandin an der Universität Twente weiter und verlagerte ihren Schwerpunkt auf den Einsatz von Lernanalytik und KI im Bildungsbereich. Neben ihrer Forschungstätigkeit war sie Projektleiterin des Teams, das sich bei Npuls (dem Zusammenschluss aller niederländischen Hochschulen) mit Best und Worst Practices für Lernanalytik befasste, und sie war Vorstandsmitglied des 4TU.Centre for Engineering Education (einem Teil von 4TU, dem Zusammenschluss der vier großen technischen Universitäten in den Niederlanden). Bevor sie in die Niederlande zog, arbeitete sie über 10 Jahre lang als Instructional Designer bei E-Learning-Organisationen in Indien.
Forschungsschwerpunkte
- KI im Bildungswesen
- Lernanalytik
- Peer-Feedback im Bildungswesen
Neueste Veröffentlichungen:
- Pereira, P.D., Heitink, M.C., Schildkamp, K., & Veldkamp, B. P. (2025). The M-PerFeCt questionnaire: Assessing higher education students’ motivation in a peer feedback context. Quality & Quantity, 59, 2577–2621. https://doi.org/10.1007/s11135-025-02084-z
- Poortman, C. L., Edström, K., Pereira, P. D., & Magnell, M. (2025). Teaching excellence programmes – lessons learnt at two universities. European Journal of Engineering Education, 50(6), 1373–1390. https://doi.org/10.1080/03043797.2025.2585124
