Dr. Leif Kramp über Digitale Gewalt im Weser-Kurier
24. April 2026
Beleidigungen, Drohungen, Gerüchte oder das Verbreiten intimer Bilder entgegen dem eigenen Willen – Digitale Gewalt ist heutzutage Alltag und Lebensrealität vieler Kinder und Jugendlicher. Deshalb ist es umso wichtiger, das Thema digitale Gewalt näher zu beleuchten und Eltern konkrete Maßnahmen in die Hand zu geben. Unser Forschungskoordinator und Medienforscher Dr. Leif Kramp und Ronja Korfe, Leiterin der Initiative „WTF – Digitale Selbstverteidigung für Mädchen und junge Frauen“ vom Service-Büro Jugendinformation Bremen klären in einem Artikel des Weser-Kurier über digitale Gewalt auf.
Der Artikel des Weser-Kuriers erscheint im Rahmen der Themenwoche „Wir gegen Hass – für mehr Respekt im Netz“, die in Zusammenarbeit mit der Initiative Resignation ist keine Option – kurz RIKO – entstanden ist. RIKO wurde von der Bremischen Landesmedienanstalt (brema) ins Leben gerufen, es arbeiten Vertreter aus Strafverfolgung, Medienaufsicht und Medienhäusern eng miteinander zusammen, um gemeinsam gegen strafrechtlich relevante Hassrede im Netz vorzugehen und der zunehmenden Verrohung der digitalen Kommunikation entgegenzutreten. Teilnehmende der RIKO-Initiative sind neben der Medienaufsicht (brema) die Strafverfolgung (Landeskriminalamt Bremen), die Senatorin für Inneres und Sport sowie die Medienhäuser im Land Bremen (WESER-KURIER Mediengruppe, Nordsee-Zeitung, RTL Nord, Sat.1 Nord, Radio Bremen und Energy Bremen).
Den vollständigen Artikel mit tieferen Einblicken und weiteren Tipps finden Sie im Artikel des Weser-Kurier.
